Kreis-Imkerverband 

Heinsberg

05.09.2017

Erneut sind im Kreis Düren 2 Fälle von amerikanischer Faulbrut aufgetreten, und zwar im Raum Arnoldsweiler und im Bereich Titz- Mündt. Letzterer liegt direkt an der Grenze zum Kreis Heinsberg, im Bereich von Erkelenz, Lövenich, Hetzerath etc.)

Somit gibt es neben den Beiden bereits bestehenden Sperrbezirken in Kürze noch 2 neue:

1. http://www.kreis-dueren.de/service/bm/2017/Faulbrut.pdf

2http://www.kreis-dueren.de/service/bm/2017/Verordnung_Sperrbezirk_Dueren_mit_Karte_1.pdf

Die beiden neuen Sperrbezirke sind noch nicht definiert


03.09.2017

Die KIV-Waage ist wieder im Einsatz. Die Bienen-Waage des KIV-Heinsberg e.V. ist wieder in Betrieb. Sie steht jetzt auf dem Gelände der Kies Werke Laprell Kaphof zwischen Dremmen und Hilfarth. Die Waage wird  betreut von Ron Louis. Dieser übernimmt bis zur nächsten Mitgliederversamm-lung kommissarisch das Amt des   Obmanns für Wetter- und Bienenbeobachtung.

Alle Messergebnisse auf allen drei Waagen werden nach wie vor alle 5 Minuten erfasst aber nur noch 2 mal täglich (09.00 und 21.00 Uhr) übertragen. Das reicht für die Wintermonate aus.


 


25.08.2017

Die vier betroffenen Völker  in Wegberg und in Hetzerath wurden heute abgeschwefelt (für das Kunstschwarm-Verfahren war der Befall zu massiv) und die Beuten samt Rähmchen für den Transport in die Müllverbrennungsanlage Weisweiler bienendicht verstaut. Die nächsten Untersuchungen in den Umliegenden Völkern sind entscheidend für die Frage, wann der Sperrbezirk wieder aufgehoben wird. Nachfolgend ein paar Bilder von der Aktion heute:


 

 















21.08.2017

Leo Scherrers hat heute aus gesundheitlichen Gründen sein letztes Bienenvolk abgegeben. Somit ist seit heute der Posten des Obmanns für Bienen-Beobachtung unbesetzt. Dadurch ist auch die KIV-Waage derzeit ohne Bienenvolk. Der Vorstand sucht einen Interessenten für diesen Posten. Idealer Weise kommt die- oder derjenige aus der unmittelbaren Nähe von Heinsberg und hat Ahnung vom Umgang mit Computern (Nix weltbewegendes, aber Textverabeitung sollte gehen). Eine gute Einarbeitung und Unterstützung im Bedarfsfall werden natürlich geboten. Bei Interesse bitte ein kurze Mail an info@kiv.hs.de



21.08.2017

am heutigen Tag haben Dr. Vossen vom Veterinäramt Heinsberg, Leo Besta als Obmann für Bienen Gesundheit und ich als Kreisvorsitzender einen Imker in Hückelhoven Dovern aufgesucht. Dieser hat im Mai diesen Jahres ein Bienenvolk mit 2 Segeberger Beuten an eine Imkerin in Erkelenz Hetzerath verkauft. Da dieses Volk, Standort Wegberg, Probleme bei der Entwicklung hatte wurde Leo Besta beauftragt eine Probe zu ziehen. Diese verlief positiv, das heißt hochgradig Faulbrut. 

Der Imker konnte überzeugt werden, Infos über den Verkauf seiner Imkerei preis zu geben. Aktuell hat er keine Bienen mehr.

Er hat sein Wabenmaterial an einem Imker in Millich verschenk, welches im Sonnenwachsschmelzer bearbeitet wird. 

Weiterhin hat er Beutenteile an einem Imker in Erkelenz Oerath verkauft.

Die genaue Anschrift kann über den jeweiligen Ortsvorsitzenden, bei berechtigtem Interesse, nachgefragt werden.

Wir wollen keinen Imker an den Pranger Stellen.

Das Bienenvolk vom Verkäufer aus Dovern steht in Wegberg und wird im Laufe der Woche abgetötet. Ein Sperrbezirk wurde eingerichtet.  Die 2 Bienenvölker in Erkelenz Hetzerath werden ebenfalls abgetötet (gering belastet) und das Material in der Müllverbrennungsanlage in Weisweiler entsorgt.

 

Mit freundlichen Grüssen 

 

Josef Louis 



18.08.2017




Seit gestern gibt es im Kreis Heinsberg einen neuen Fall von ameri-kanischer Faulbrut. betroffen ist aktuell der Raum Wegberg, das Vete-rinär-Amt beim Kreis legt derzeit einen neuen Sperrbezirk fest mit Zentrum in der Heinrich-Heine-Straße in Wegberg; die Eingrenzung liegt vor und wird hier angezeigt. Folgende Straßen sind davon betroffen:

In Wegberg ab der Überführung ,Friedhofstraße" über den Grenzlandring dem Grenzlandring folgend bis Ortslage Uevekoven zur Einmündung der Verlängerung der Straße „Am Wasserwerk" und dieser weiter folgend dem „Grobenweg" entlang und dem sich in gerader Linie anschließenden Wirtschaftsweg folgend bis zur ersten Abzweigung des zur L 364 führenden Wirtschaftswegs, Diesem bis zur L 364 folgen. In westlicher Richtung der L 364 bis zum Abzweig „Mühltalweg" fotgen. Diesem folgend bis zum Abzweig *Zur Bischofsmühle"f geradeaus an den sich anschließenden Wirtschaftsweg bis zur Ortslage Wegberg-Klinkum in die „Römerstraße" und dort östlich folgend bis zum Abzweig „Ritterweg ll * Dem „Ritterweg" bis zur Kreuzung auf die „Alte Landstraße*' folgen. Auf der „Alten Landstraße" in nordöstlicher Richtung entlang bis zur Einmündung „Buschend" und dieser Straße folgend bis zur „Friedhofstraße". Der „Friedhofstraße" in östlicher Richtung bis zur Überführung „Friedhofstraße" Grenzlandring folgen.

Wieder einmal hat ein Imker im guten Glauben ein Bienenvolk erworben und ist dabei bedauernswerter Weise auf die (mit Verlaub) auf die Schnauze gefallen.

Ich möchte hier noch einmal ausdrücklich auf den § 5 der Bienenseuchenverordnung hinweisen, der ausdrücklich festlegt, dass bei jeder Standortänderung ein Gesundheits-zeugnis vorhanden sein muss, auch wenn die Bienen verschenkt oder vererbt werden.

Leo Besta, Walter Heimes, Obleute für Bienengesundheit








10.08.2017

Der Kreis Heinsberg hat heute den Sperrbezirk (amerikanische Faulbrut) aufgehoben. Die letzten Proben waren alle negativ.


31.07.2017

In und um Düren wurde erneut die amerikanische Faulbrut nachgewiesen. Für weitere Informationen hier klicken

14.07.2017

Der "Arbeitskreis Bienengesundheit" empfiehlt für die diesjährige Varroa-Behandlung das Konzept der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. Dieses Konzept ist schlüssig und lässt jedem Imker seinen eigenen Weg finden.

Behandlungskonzept

Hilfreich ist dazu auch die Seite mit dem Varroa-Wetter






06.05.2017

18 glückliche Absolventen des Honigkunde-Lehrgangs














Am ersten Honigkunde-Lehrgang des Kreis-Imkerverbandes Heinsberg e.V. in diesem Jahr haben 18 Jung- und Neuimker aus 6 Imkervereinen teilgenommen. An 2 Abenden über insgesamt 10 Unterrichtsstunden sowie 5 Stunden Selbststudium wurde den Teilnehmern durch den Kursleiter Jo Beckers die Informationen vermittelt.  Diese Lehrgänge dienen dem Fachkundenachweis: „Qualitätsanforderung für Deutschen Honig“ gemäß den Warenzeichenbestimmungen des  D.I.B., den Imker seit 1993 zum Bezug von Gewährverschlüssen benötigen.

Schulungsinhalte 1. Tag: Honigrohstoffe, Honigentstehung, -reifung und -bearbeitung, Inhaltstoffe, Honigqualität, Betriebsweise, Honigernte und –verarbeitung. 

 2. Tag: Hygiene, Gesetze und Verordnungen, Vermarktung, Warenzeichensatzung, Gewährverschlüsse, praktische Honigbewertung, Wassergehaltsbestimmung, 

Am Ende wurden allen Teilnehmern nach absolvierter Wissensüberprüfung die Zertifikate und Teilnahmebescheinigung ausgehändigt.

Die Teilnehmer im einzelnen:

Jens Reuber, Heinrich Allertz, Ralf Helbig, Michael Meewis, Ralf Esser, Annika Helbig (vom IV Selfkant), Marion Nolten, Arno Olyschläger, Elisabeth Diegner, Daniela Breemen, Claudia Rau, Dirk Benecke, Hüseyin Atasever (vom IV Kirchhoven), Veli Sezgin (IV Heinsberg) Silvia Otten, Walter Otten (vom IV Wassenberg) Günter Failing (IV Erkelenz) Mirko Lind (IV Bardenberg).

Bei ausreichendem Interesse (mind. 15 Teilnehmer) wird der nächste Honigkunde-Lehrgang im Oktober angeboten,ansonsten im April 2018. Anmeldungen werden unter info@kiv-hs.de jederzeit entgegen genommen.

11.04.2017

 

Es ist wieder soweit, Drohnenrähmchen werden ausgeschnitten (ein durchaus probates Mittel zur Varroa-Prophylaxe) und viele wissen nicht wohin mit der Drohnenbrut. In Heinsberg gibt es die "Notaufnahme für Fledermäuse in Heinsberg", Stapperstr. 11; 52525 Heinsberg Kirchhoven, die dankbar ist für die Anlieferung von Drohnenbrut. Für kranke oder sehr schwache Tiere ist die Drohnenmade oft die einzige akzeptierte Nahrung. 

Wer hier helfen möchte,  ruft am Besten nachmittags ab 16.00 Uhr Frau Neitzel an unter 0177-6862406 um einen Termin zu verein-baren. Die Drohnenbrut bitte aus den Rähmchen ausschneiden und die Wabenteile vorbei bringen. Wer die Möglichkeit hat, kann diese einfrieren, dann lassen sich die Waben besser knacken


05.04.2017

Die Auswertung unserer Bienenstockwaage gibt es jetzt in einer neuen Darstellung. Diese scheint im ersten Moment etwas unübersichtlicher zu sein, das ist aber nur eine Sache der Gewöhnung. Ihr erreicht diese neue Ansicht über den Link "Neue Anzeige", über "Unsere Waage" erreicht ihr noch die alte Ansicht.

Vom Anbieter wird derzeit noch am Modus gearbeitet. Kommentare zur alten/neuen Ansicht gerne an info@kiv-hs.de

Es gibt eine weitere Waage im Kreis Heinsberg , die ebenfalls über diese Links angezeigt wird. Diese Waage übermittelt tagsüber im Zweistundentakt alle Daten.

30.03.2017

Vortrag am Fr. 28.04.2017 um 18:00 Uhr mit Albert Muller, Biologe und Mitglied der AG Niederländische Demeter-Imker.

Der Vortrag ist in deutscher Sprache.

 

Jedes auf die Dauer lebensfähige Bienenvolk stellt eine hochdifferenzierte Ganzheit dar, die sich aus einer Königin, 10.000-80.000 Arbeitsbienen (je nach Jahreszeit) und einigen 100 bis 1.000 Drohnen (während des Sommers) zusammensetzt. Die Aufgaben der Königin, der Arbeiterinnen und Drohnen sind dabei rein instinktiv so fein aufeinander abgestimmt, dass schon beim Fehlen eines dieser drei Bienenwesen das Ganze nicht mehr weiterbestehen kann: Königin und Drohnen für sich allein wären verloren, denn sie können weder Wachszeilen errichten, die Brut aufziehen, noch ihre tägliche Nahrung beschaffen; die Arbeiterinnen wären ohne Königin und Drohnen ebenfalls nach kurzer Zeit zum Absterben verurteilt, da mit dem Ausbleiben des Nachwuchses das Ende eines Volkes besiegelt wäre. Diese untrennbare Einheit der so verschiedenen Bienenwesen, spiegelt sich auch in der für das Volksganze früher verwendeten Bezeichnung "der Bien" wider. Die organische Zusammengehörigkeit aller Einzelglieder mag auch an eine große, aus sich heraus gewachsene Familie erinnern: Um die Königin scharen sich ihre zahlreichen, verschieden gestalteten Kinder, die Arbeiterinnen als Töchter, die Drohnen als Söhne. Den Vater bekommt man dagegen nie zu Gesicht, da er schon bei der Hochzeit stirbt.      

 

Albert Muller thematisiert unter anderem:

-     Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Bienenwesen

-     Das Bienenvolk und seine Entwicklung im Jahreslauf 

-     Biologie der Varroamilbe und die Folgen für das Bienenvolk

-     Varroa-Bekämpfung mit dem "Muller-Brett"

-     Fragen der TeilnehmerInnen

 

            

Referent

Albert Muller, Biologe an der Universität Utrecht in den Niederlanden, hält seit 1975 Bienen und ist seit 1979 Lehrer der Bienenzucht und Mitglied der "Niederländischen Arbeitsgemeinschaft biologisch-dynamischer Imker". Heute betreut er zu Hause 15 Völker.

Er gibt Kurse in den Niederlanden, Deutschland und Belgien. An der Landwirtschaftsschule, an der er jetzt ehrenamtlich arbeitet, pflegt er einen Austausch mit Schulen in Uganda, wobei die niederländischen Schüler zusammen mit den Schülern aus Uganda verschiedene Projekte in Gang bringen. Albert Muller ist bekannt für sein tiefgehendes Wissen rund um das Bienenvolk und seine eindrucksvolle lebendige Vortragsweise bei den Kursen.

 

Veranstaltungsort

Gaststätte Haus Sell, Helpensteinstraße 1, 41844 Wegberg-Arsbeck

 

Kosten

Es fallen keine Kosten für den Vortrag an, da die Veranstaltung vom Imkerverband Rheinland und vom Imkerverein Arsbeck getragen wird. Lediglich der Verzehr in der Gaststätte ist von den Teilnehmenden selbst zu tragen. 

 

Zielgruppen

           

Menschen, die sich für Bienen und eine naturgemäße Bienenhaltung interessieren, angehende und erfahrene Imkerinnen und Imker.  



29.03.2017

Die elektronische Stockwaage von Wolf kann jetzt auch über Ratenzahlung erworben werden. Bei Interesse gibt's von mir die Kontaktadresse



12. März

Ich möchte mich heute mit einer Bitte an euch wenden.

Zu den aussterbenden Bienenkrankheiten gehört die sog. Sackbrut.  Sie wird verursacht durch das Sackbrutvirus (SBV). Die Sackbrut tritt häufig in einzelnen Völkern auf, kann aber durch Räuberei auf andere Völker übertragen werden. Die Sackbrut ist keine meldepflichtige Erkrankung, die Behandlung meist problemlos.

So sieht die mit dem SBV infizierte abgestorbenen Made aus






Wenn man sie mit einer z.B. einer Pinzette heraus zieht, erkennt man, woher diese Erkrankung ihren Namen hat.






Die Entwicklung der am SBV erkrankten Maden.




Wenn ihr bei euren Völkern solche Bilder sehen solltet, informiert mich bitte, ich hole die betroffenen Waben ab.




8. März 2017


Das Kreisveterinäramt hat heute mit der Sanierung der von der amerikanischen Faulbrut befallenen Bienenstände begonnen. Es wurde beschlossen, die Sanierung mit einer Kombination aus Kunstschwarmverfahren/Desinfektion und Verbrennen der Materialien, je nach Befall, durch zu führen. Die Bilder sind Aufnahmen der Verbrennung vom heutigen Tag, sie stammen von Leo Besta. 

Am 08.03.2017 war es für einige Bienenvölker soweit. Nach dem eindeutig fest stand das die Bienen auf einem Stand in Myhl  an AFB  Stufe 2 und 3 erkrankt waren kamen alle Beteiligten zu dem Ergebnis die Bienen zu vernichten um eine weitere Verbreitung der AFB  zu verhindern.  

Maria Schmitz BSV des Vereins Waldfeucht und Leo Scheres vom Verein Selfkant organisierten mit dem betroffenen Imker, sowie mit den zuständigen Behörden die Aktion. Alle Völker wurden zur Wertfeststellung begutachtet, mit Schwefel abgetötet und zum vorbereiteten Verbrennungsplatz gebracht. Dank der guten Vorarbeit des betroffenen Imkers und seiner Helfer war die Aktion am zeitigen Nachmittag beendet. Wie aus den Bildern ersichtlich konnte  auch der strömende Regen die Verbrennung nicht verhindern.

  

Es sind weitere Futterkranz Proben im erweiterten Sperrbezirk erforderlich.   

 



 







 



 










 













 














28. Februar 2017

Der Kreisimkerverband Heinsberg besteht aus 9 Vereinen mit insgesamt 269 Mitglieder. Diese betreuen zusammen 1531 Bienenvölker


24. Februar

Das Sperrgebiet wurde heute am 24.2. bis hin nach Wegberg erweitert.

die aktuelle Karte findet ihr hier

(die Karte wird als PDF-Datei heruntergeladen)


16.Februar:

Im TSIS ist das Sperrgebiet jetzt auch verzeichnet.


9. Februar:

Ich möchte folgende Information ungeprüft weiter geben:

http://www.imkerforum.nordbiene.de/viewtopic.php?p=26764#p26764 

Eine Warnung vor dem Ankauf von Bienen im Internet



3. Februar 2017

Seit Wochen geht das Gerücht um, dass es mehr als einen Bienenstand mit amerikanischer Faulbrut im Kreis Heinsberg gibt, Der Kreis Heinsberg schreibt heute von 3 Ständen ( Kreis-Heinsberg.deund hat einen Sperrbezirk eingerichtet. (Sperrbezirk)

Ebenso hat der Kreis eine ausführliche Dokumentation zur Tierseuchenverordnung eingestellt (Tierseuchenverordnung).

Im TSIS ist das Sperrgebiet noch nicht verzeichnet.



8. Januar 2017


Vortrag zur AFB (Amerikanischen Faulbrut)

 

Am 05.01.2017 wurde zu einem Vortrag zur AFB (Amerikanischen Faulbrut) in 52525 Heinsberg-Oberbruch in der Carl- Diem-Straße 6 eingeladen.

 

Im Kreisgebiet Heinsberg gibt es bereits zwei bestätigte AFB-Verdachtsfälle in Wassenberg & Heinsberg. Dies nahm der Imkerverein Heinsberg e.V.  zum Anlass, die Verantwortlichen des Veterinäramts, Frau Dr. Wolter und Herrn Dr. Vossen einzuladen. Als Referent konnte Guido Eich vom Bieneninstitut Celle (Außenstelle Oldenburg) zu diesem Thema gewonnen werden.

 

Der Vorsitzende des Vereins, Stefan Drachenberg, eröffnete die Veranstaltung, begrüßte die sehr zahlreich erschienene Gäste sowie die Damen und Herren des Veterinäramtes und Herrn Guido Eich und wies noch einmal darauf hin das die Veranstaltung auf privater Initiative des Imkerverein Heinsberg zustande gekommen sei.

 

Guido Eich ist Diplom-Biologe und Imkermeister, Praktiker und Wissenschaftler, er legte in der ihm eigenen erfrischenden Art los und kam schnell zur Sache. Die Themen: Biologie der Amerikanischen Faulbrut, Infektionswege in der Imkerei. Stadium der Krankheit erkennen im Labor und Senkung des Infektionsrisikos.

Auch Frau Dr. Wolter und Herr Dr. Vossen standen Rede und Antwort zu allen offenen Fragen, wie Sperrbezirke, Kosten und Vorgehensweisen, besonders betonten sie, wie wichtig vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Imkern und dessen Organisation sei.

 

- Alle Bienenstände und alle Völker des Imkers müssen erfasst und einbezogen werden.
- Sämtliche Beuten und Einzelteile sowie sämtliches Wabenwerk und Wachs muss erfasst werden.
- Von wem und woher wurden Bienen in den letzten drei Jahren erworben?
- An wen und wohin wurden Bienen in den letzten drei Jahren abgegeben?
- Mit wem gibt es Zuchtgemeinschaften?
- Sind alle Imker der Umgebung erfasst?
- Gibt es alte und nicht mehr genutzte Bienenstände, Bienenhäuser?

 

Das ist kein Aufruf jemanden zu denunzieren sondern Bestandteil der Bekämpfung der AFB, es kann jeden von uns treffen.

 

Liegen Anzeichen des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut vor, so muss der Amtsveterinär informiert werden (Anzeigepflicht!), der eine Probe ins Labor einschickt, um Gewissheit zu erlangen und den Grad der Erkrankung (sowie ggf. den Genotyp) zu erfahren. Erst einmal sollte Ruhe bewahrt werden, denn eine Faulbruterkrankung kommt nicht plötzlich und ist ohne Koordination nicht zu kurieren. Wichtig ist, die Völker nicht zu verstellen und keine Waben zwischen Völkern zu tauschen. Normalerweise wird der Amtsveterinär eine Sperre verhängen, nichts darf verändert und niemand darf ohne Rückfrage an die Völker gehen. Die Amerikanische Faulbrut ist für den Menschen komplett ungefährlich. 

Auf keinen Fall dürfen Bienen vom befallenen Honig naschen. Fluglöcher von geschwächten Völkern sollten verkleinert werden, damit sie nicht ausgeräubert werden und die Krankheit sich dadurch zusätzlich ausbreitet. Werden Völker abgetötet, müssen Beute und deren Inhalt umgehend entsorgt oder desinfiziert oder verbrannt werden.


Alle Völker eines Standes sind zu behandeln. Ist ein Volk erkrankt, tragen die anderen am selben Standort meist auch schon den Erreger in sich. Das gilt nicht nur an einem Standort, sondern auch in der Umgebung.
Herr Guido Eich bevorzugt die Methode der Faulbrutsanierung durch das offene Kunstschwarmverfahren.

Nachsorge ist wichtig!

Pflege der Völker in den Tagen nach der Sanierung sowie die Nachuntersuchungen und das Aufheben des Sperrbezirks wurde ebenfalls besprochen.

 

Ich möchte allen Verantwortlichen für diesen informativen Abend danken!

 

                     

Leo Besta


6. Januar 2017

Der Imkerverein Heinsberg hat am gestrigen Abend eine sehr gute Veranstaltung zum Thema amerikanische Faulbrut durch-geführt. Eine Zusammenfassung dieser Veranstaltung von Leo Besta werden wir hier in den nächsten Tagen einstellen.

Es gibt eine Änderung im Meldeformular zur Tierseuchen-kasse:

 Neu: Ab 2017 gibt es für Bienenhalter keine Stichtagsmeldung mehr. Bienenhalter haben erstmalig den Jahreshöchstbesatz anzugeben, das ist die Zahl der Völker und Ableger, die maximal im Beitragsjahr gehalten wird (Die Änderung war erforderlich, weil die Bestandsgröße zum Stichtag nicht genau ermittelt werden konnte). 

Jörg Hoff teilte uns mit, dass er aus beruflichen Gründen nicht mehr in der Lage sei, seine Aufgabe als Obmann für Bienengesundheit wahr zu nehmen.

Wir danken Herrn Hoff für seine Arbeit, die Aufgaben übernimmt bis zur Delegiertenversammlung im März Leo Besta.


28.12.2016

Auf der Internet-Seite des Kreises Heinsberg wird heute ein weiterer Verdachtsfall in Heinsberg-Oberbruch gemeldet. Weitere Informationen folgen, sobald sie und vorliegen,


08.12.2016

Nach heutigen Informationen gibt es in Wassenberg einen Verdachtsfall von amerikanischer Faulbrut. Da das Ergebnis aus einer Sammelprobe stammt, werden zunächst weitere Proben gezogen. Auch in den angrenzenden Kreisen Düren, Viersen und Mönchengladbach liegen derzeit Verdachtsfälle vor. Wir bitten daher vorläufig von Völkerbewegungen abzusehen.

Weitere Informationen dazu sind auch in den nächsten Tagen wahrscheinlich auch abrufbar auf den Seiten der Kreise sowie beim  TierSeuchenInformationsSystem tsis.

21.11.2016

Der ausführliche Bericht von der D.I.B.-Züchtertagung 2016 ist hier zu lesen: http://www.mellifera.ch/cms/news/zue...-imkerbund-dib


18.10.2016

Infomationen aus dem Imkerverband Rheinland:

 An alle Kreisimkerverbände, Imker- und Bienenzuchtvereine, BSV, HSV, Vorstand, Obleute und Prüfer 

Diese Information wird per Mail versendet 

Rundschreiben 01 aus 10/2016 10.10.2016 

Honigtage in Köln-Auweiler (29.10.) und Kottenheim (05.11.) 

In vielen unserer Vereine und Kreise haben sich dieses Jahr Personalveränderungen eingestellt. Damit die „Neuen“ für ihr Amt bestmöglich gerüstet sind, bieten wir allen Vereinsvorständen nach der Honigprämierung eine Serie von Impulsvorträgen an. Zehn wissenswerte Themen, wie z.B. EU-Förderung, Versicherung, Mitgliedermeldungen, BSV-/HSV-Ausbildung, FKP, etc. folgen hintereinander in jeweils max. 10 minütigen Vorträgen. Sicherlich ist diese Veranstaltung auch zum Nachrüsten für unsere „Altgedienten“ geeignet. 

Nationales Jugendimkertreffen 2017 in Mayen 

Das nationale Jugendtreffen der Landesverbände findet im Mai 2017 in Mayen statt. Die Siegergruppe vertritt Deutschland auf europäischer Ebene. Interessierte Jugendimker oder -gruppen (3erTeams) sollten ihren Teilnahmewunsch rechtzeitig kundtun. Ansprechpartner ist unsere 2.Schatzmeisterin Fiona Fleßer (Kontaktdaten siehe Homepage). 

Ausbildung zum Systemberater 

Der Westfälisch-Lippische Imkerverband bildet im Frühjahr 2017 Systemberater aus. Die Teilnehmerkosten (500 € zzgl. Reisekosten und Unterkunft) trägt der Teilnehmer. Die Ausbildungsinhalte und Voraussetzungen für die Teilnahme bitten wir der Anlage zu entnehmen. 

Sozialwahl Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau-SLFG

 Damit die Imkerschaft in der SLVG mit Stimmrecht vertreten ist, stellt sich Herr Maske als Kandidat zur Wahl auf. Dafür bedarf es aber Zustimmungen von mind. 1.000 SLVF-beitragszahlenden Imker. Die notwenigen Erklärungen sind als Anlagen beigefügt. 


Mit freundlichen Grüßen IMKERVERBAND RHEINLAND E.V. 

Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten des IVR.e.V.

18.10.2016

Strukturelle Änderung an der Seite

Da die beiden Foren nicht genutzt wurden, habe ich sie entfernt. Stattdessen gibt es nun eine Seite, auf der Mitgliedsvereine eigene Informationen, gerne auch mit Bild, veröffentlichen können.


05.09.2016

Futterkranzproben

Leo Besta wird sich in den nächsten Tagen mit den Imkern in Verbindung setzen, die von ihren Vereinen für die Futterkranzpro-ben an oder in Faulbrutbereichen gemeldet wurden in Verbindung setzen und mit ihnen Termine für die Probenziehung vereinbaren.

Danach wissen wir, wie viele Proben für die anderen Vereine zur Verfügung stehen..

05.08.2016

 

 

 


Futterkranzproben 2016

Gemäß Beschluß der erweiterten Vorstandssitzung vom 4.August 2016 werden Futterkranzproben in diesem Jahr vorrangig bei den Imkern entnommen, deren Bienenvölker an der Grenze zu Kreisen Düren und Aachen stehen oder die im Laufe des Jahres in dieser Region gewandert sind.

Ich bitte alle Imker, die hierfür in Frage kommen,sich bis zum 26. August 2016 bei mir unter info@kiv-hs.de zu melden.

17.07.2016

Hier ist er nun endlich der Bericht über unsere 

Fahrt nach Ternell und Monschau

Ich habe diesen Bericht absichtlich zurückgehalten, damit dieser Ausflug nicht in der aktuellen Berichterstattung zur amerikanischen Faulbrut und der Einladung zur erweiterten Vorstandssitzung untergeht. Der Text stammt von unserem Vorsitzenden Josef Louis, die Bilder (siehe auch unter Fotos) sind von Josef Louis, Leo Besta und von mir


Am 19.06.2016 fand der Ausflug des Kreisimkerverbandes Heinsberg statt.

Zunächst möchte ich mich hier einmal bei den Organisatoren bedanken, insbesondere bei Ursula Meiritz für die Planung und Buchung des Buses.

Weiterhin bei Jaap van Veldhuisen für den finanziellen Bereich und Jo Beckers für den schriftlichen Teil und die Pflege der Homepage.

Unsere Fahrt führte uns zunächst nach Ternell in Belgien.

Die Belegstelle Ternell liegt ganz im Osten Belgiens zwischen Eupen (B) und Monschau (BRD) am Fuße des Hohen Venns in einem Arboretum direkt neben dem Naturzentrum Haus Ternell. Sie wird ehrenamtlich von 4 Mitgliedern des Königlichen Bienenzucht-vereins Eupen und Umgebung von 1896 geführt. (www.bienenzuchtverein-eupen.eu) Sie bietet seit 2010 Bienen-züchtern und Imkern die Gelegenheit, ihre Königinnen von ausgesuchten Drohnenvölkern begatten zu lassen. Die einzigartige Lage der Belegstelle, von Hochwald umgeben und ohne weitere Bienenvölker im Umkreis von 7 Kilometern, garantiert, dass die jungfräulichen Königinnen ausschließlich von Drohnen der Belegstelle begattet werden.

Züchter ist in diesem Jahr Andreas Le Claire aus Bochum 18-26-7104-2013-K

 

 

 

Wir wurden vom Imkerverein Eupen herzlich empfangen. Beim anschließenden Rundgang wurde die Belegstelle vorgestellt und alle Fragen beantwortet. Leider hatte es in den Tagen zuvor auch in Ternell stark geregnet, sodass eine ausführliche Besichtigung des reizvollen Geländes schwierig war.

 

 

 

Hier auch nochmals ein besonderes Dankeschön an den Bienenzuchtverein Eupen.

 

Anschließend führte unsere Fahrt nach Monschau.

Im Restaurant der Senfmühle wurde gut gespeist.

 

 

 


Nach der Mittagspause konnte die Senfmühle besichtigt werden, oder man konnte an der geführten Stadtführung in Monschau teilnehmen.

 

 

 

Nach dem offiziellen Teil trafen sie alle Teilnehmer in der Altstadt zum Bummeln und Schoppen.

 

 

 

Für das nächste Jahr plant Ursula Meiritz eine mehrtägige Fahrt nach Weimar zum Bienenmuseum und weiteren Sehenswürdigkeiten.    

Josef Louis

11.07.2017

 

 

 

Kreisimkerverband Heinsberg, Josef Louis, Waldfeuchterstr. 245; 52525 Heinsberg

 

An die Vorsitzenden in den Vereinen des KIV Heinsberg e.V.

An die Obleute im KIV Heinsberg e.V.

     

                     Heinsberg, 7.7.2016

Einladung zur erweiterten Vorstandssitzung

 

am 4.8.2016. 20. 00 Uhr

 

in der Festhalle Oberbruch

 

Carl-Diem-Straße 6

52525 Heinsberg Oberbruch

 

Tagesordnung

 

             

ab 20. 00 Uhr erweiterte Vorstandssitzung

            - Bericht des Vorsitzenden

            - Bienengesundheit

            - Futterkranzproben

            - Logo für den KIV

            - Veranstaltung 2017

            - Verschiedenes

            

Josef Louis

(Vorsitzender)

          

Vorschläge für ein anderes Logo, auch das alte  steht zur Verfügung, wenn wir eine gute Kopiervorlage finden.

 

 

 


 

 

 


 

 

 


Kreisimkerverband Heinsberg, Josef Louis, Waldfeuchterstr. 245; 52525 Heinsberg

 

An die Bienensachverständigen in den Vereinen

    

                     Heinsberg, 7.7.2016

Einladung zur BSV-Sitzung

 

am 4.8. 2016. 

18. 30 Uhr

in der Festhalle Oberbruch

Carl-Diem-Straße 6

52525 Heinsberg Oberbruch

 

Tagesordnung

 

            - Bericht des Vorsitzenden zur amerikanischen Faulbrut

            - Bericht des Obmanns f. Bienengesundheit

            - Vorstellung Leo Besta

            - Reinstallation des Gesundheitsausschusses

            - Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt beim Kreis Heinsberg

            - Verschiedenes

                   

anschl. Teilnahme an der erweiterten Vorstandssitzung

     

Josef Louis                              Jörg Hoff                               Leo Besta

(Vorsitzender)                           Obmann für                          (stellv. Obmann

                                               Bienengesundheit)                f.Bienengesundheit)

     




Eilbeschluss vom 3.7.2016

Unter dem Druck der sich ausbreitenden amerikanischen Faulbrut aus den Nachbarkreisen Aachen und Düren und nach tel. Rücksprache mit den beteiligten Akteuren hat der Vorstand am 3.7.2016 beschlossen:

Dem Obmann für Bienengesundheit Jörg Hoff wird mit sofortiger Wirkung ein Assistent bzw. Stellvertreter zur Seite gestellt. Die mögliche Bedrohung durch die amerikanische Faulbrut in den Nachbarkreisen Aachen und Düren macht es erforderlich, dass wir jederzeit und zügig in der Lage sind, erforderliche Schritte einzu- leiten, wenn der Kreis Heinsberg betroffen ist.

Der Vorstand hat sich hier auf Leo Besta vom IV Wegberg geeinigt, der den BSV-Lehrgang gemeinsam mit Herrn Hoff erfolgreich abgelegt hat.

 

Geilenkirchen, den 3.7.2016


Seit dem 20.06.2016 ist im Kreis Düren ein Fall von ame-rikanischer Faulbrut angezeigt..Betroffen ist der Bereich um Jülich-Koslar. Es ist ein Sperrbezirk ist eingerichtet worden, d.h. der Kreis Heinsberg ist noch nicht betroffen. Wer aller-dings dort Bienen stehen hat, darf seine Bienen derzeit nicht transportieren. Eine Karte des Sperrbezirkes findet Ihr weiter unten.


Quelle:http://www.kreis-dueren.de/index.php?pm=/aktuelles/presse/bauen/155010100000043516.php


 

 

 

 




20.06.2016

Bienenlehrpfad in Braunsrath

 

 

 

  Jungimker bei der Anleitung

Der Imkerverein Kirchhoven hat in Braunsrath am Friedhof einen Bienenlehrpfad errichtet. Dort wird Neu- und Jungimkern die Möglichkeit geboten,  die praktischen Teile der Imkerei unter fachkundiger Anleitung zu erlernen und zu üben. Es stehen verschiedene Beutensysteme und Bienenbehausungen zur Ansicht und zum Ausprobieren zur Verfügung, so dass neue Imker das für Sie ideale System selbst heraus finden können. Auf rd. 1000 qm werden auch die verbreiteten heimischen Bienenarten („Rheinische Volksbiene“, Carnica und Buckfast) gehalten. Von „Wie fang´ ich an“ bis hin zur Königinenaufzucht werden alle Themen saisonal passend angefasst und besprochen, anschließen praktisch geübt.

 

 

 

 Viele Interessierte beim Besuch des Bienenlehrpfades

Ein Ziel des Vereins ist, jedem Mitglied bei der  Aufzucht eines eigenen Volkes zu unterstützen und das Anziehen einer eigenen Königin zu ermöglichen.  Zusätzlich werden auch die Räumlichkeiten zur Schleuderung und zum Abfüllen das Honigs in den Kurs eingebaut. Grundsätzlich werden hier alle Themen behandelt, die mit der Imkerei zu tun haben. Alle Arbeiten werden unter fachlich Aufsicht von Michael Wölfel, der als Koordinator für dieses Projekt zur Verfügung steht, durchgeführt. Das nächste Treffen der Neu- und Jungimkergruppe findet am Samstag, dem 25. Juni auf dem Gelände neben dem Friedhof in Braunsrath statt.

 

 

 

 Koordinator Michael Wölfel mit Bienenschmuck

Aber auch für den Nichtimker bietet der Bienenlehrpfad viel Interessantes über die Lebensweise der Bienen und Ihre Art zu Kommunizieren. Auch werden Bienenkrankheiten und  Bienensterben immer wieder thematisiert. Hierzu ist eine Kontaktaufnahme  mit Michael Wölfel unter www.imkereimichaelwölfel.de erforderlich. 


17.06.2016

hier vorab schon einmal die Speisekarte aus der Senfmühle in Monschau:

Kleine Speisekarte - ab 30 Personen - 

Restaurant Schnabuleum - 2016


  

Nr. 1

 

 

 

„ Senfmüller Geschnetzeltes „

zarte Fleischstreifen mit Champignons in würziger Estragon-Senfsauce

mit Butterreis und Salat der Saison

10,95 Euro

 

Nr. 2

 

 

 

„Senfsahneschnitzel“

paniertes Schweineschnitzel in pikanter Senfsahnesauce

mit Kroketten und Salat der Saison

11,95 Euro

 

Nr. 3

 

 

 

„Hähnchenbrust  nach Mühlenart“

Hähnchenbrust auf feiner Currysenfsauce  mit Früchten

 an Butterreis und Salat der Saison

12,95 Euro

 

Nr. 4

 

 

 

„Monschauer Sauerbraten “

Großmutter`s Sauerbraten  in Alt deutscher Senfsauce

 mit Knö deln und Rotkohl

13,50 Euro

 

Nr. 5

 

 

 

Vegetarisch

Paprikaschoten mit Schafskäsefüllung auf pikanter Tomatensenfsauce,

mit Rosmarinkartoffeln umlegt und Salat der Saison

11,95 Euro

 

                                 

 

als Ergänzung zum Hauptgericht bieten wir an:

Monschauer Senfcremesuppe „Earl of Mostert“ und Dessert

5,95 Euro

 

Geben sie uns bitte  frühest möglich Ihre Essensauswahl bekannt. Vielen Dank.

   

Mit kulinarischen Grüßen der Senfmüller aus Monschau 

Für die Kinder gibt’s:

 

Einen Nudelberg mit Sauce – Bolognese            4,90 Euro

 Pommes frites mit kleinem Schnitzel                  6,70 Euro  

Speisewahl erfolgt im Bus, Speisen & Getränke sind vor Ort selbst zu zahlen.



27.05.2016

In drei Wochen ist es soweit:

Kreisimkerverband Heinsberg fährt nach Ternell und Monschau

- 8:40 Uhr Abfahrt Wegberg Schwalmaue

- 9.00 Uhr Abfahrt  Erkelenz, Nettoparklatz Karolingerring

- 9.25 Uhr Abfahrt Kreisverwaltung Heinsberg

- 10.30 Uhr Ankunft Naturzentrum Ternell / Belgien

  2,00 Std. Aufenthalt, Besichtigung der Belegstelle, freie  Verfügung,     

  Wandern, usw. 

 -12:40 Uhr Abfahrt nach Monschau, Ankunft Senfmühle Parkplatz 13:00 Uhr

Hier kann dann von 13:00 bis 15:00 Uhr Mittagessen im Schlabuleum / Senfmühle, reserviert, Speisewahl erfolgt im Bus, Speisen & Getränke sind vor Ort selbst zu zahlen.

 1. Gruppe - Treffpunkt 14:55 historische Senfmühle Monschau, reserviert

-15.00 bis 16.00 Uhr Besichtigung der Senfmühle

Die Mühle wurde ursprünglich über ein Wasserrad angetrieben und arbeitet noch heute mit einer alten Transmission. Hier kann man zuschauen, wie der Senf nach alter Tradition produziert wird und aus 21 verschiedenen Senfsorten wählen. Die Senfmühle, das Ladengeschäft und der Weinkeller sind stufenlos erreichbar und mit dem Rollstuhl zu befahren. Lediglich die hintere Verkaufsfläche liegt eine Stufe höher (ca.13 cm).


2. Gruppe - Treffpunkt 14:55 Seidenfabrik / Parkplatz, ca 10 Min. entfernt,

 -15:00-16:30 Uhr Stadtführung Monschau zum Anbeißen

Interessant-amüsanter Stadtrundgang zwischen Fachwerkidyll & Bruchsteinbauten. Erfahren Sie wie die Stadt an ihren Namen gekommen sein könnte, warum manche Häuser kaum mehr als ein Zimmer pro Etage haben und wie der Marktplatz entstanden ist. Zusätzlich stellt Ihnen der Gästebegleiter die typischen Monschauer Spezialitäten vor: Dütchen, Vennbrocken, Printen, Senf, Els oder Kaffee. Und manchmal kann auch etwas probieren.

Danach hat noch jeder Zeit für Kaffee und Kuchen, eigene Besichtigung, Stadtrundfahrt mit Stadtbahn ca. 45 Min,  usw. Anfallende Kosten in Monschau sind selbst zu leisten.

 

- 18:00 Uhr Rückfahrt (Seidenfabrik / Parkplatz) nach Erkelenz, wo wir spätestens um 19:30 Uhr eintreffen. 

 

Im  Gesamtpreis enthalten Busfahrt & eine Frührungen nach Wahl. 



20.04.2016

Zwei Beschlüsse der Jahreshauptversammlung konnten zwischenzeitlich erfolgreich umgesetzt werden. Zum einen wurde in der Satzung nun auch offiziell der Zusatz e.V. an den Namen "Kreisimkerverband Heinsberg" angehängt, also zukünftig bitte nur noch "Kreisimkerverband Heinsberg e.V.".

 

 

 

Zum anderen wurde (wie schon an anderer Stelle erwähnt, eine digitale Stockwaage mit elektronischer Erfassung und Übermitt-lung angeschafft. Diese kann über den Link KIV-HS angeklickt und eingesehen werden. Zur Zeit werden die Daten dreimal täglich übermittelt 6.00 Uhr, 12.00 Uhr und 21.00 Uhr, ab Mai 2016 nur noch zweimal, alle 12 Stunden (9.00 Uhr und 21.00 Uhr, In der Herbst- und Winterzeit erfolgt die Übermittlung dann nur noch einmal am Tag, abends um 21.00 Uhr.

Unsere Referenzwaage steht in Heinsberg-Karken und soll uns allen einen groben Überblick über das Geschehen um und im Bienenvolk geben.

In Kürze wird unsere Waage auch im nationalen Trachtnet-System aufgelistet werden.

Hier eine kleine Bedienungshilfe:

Wenn ihr auf den oben stehenden Link klickt, öffnet sich in einem separaten Fenster das Monitoring. Ihr könnt euch auf dieser Seite nicht einloggen, braucht ihr aber für die Ansicht auch nicht.

Da die Bienestockwaage bereits ausgewählt ist. müsst euch unter2. den Zeitraum wählen und unter 3. das Datum bestimmen.

Dann auf Laden klicken und schon könnt ihr den Verlauf sehen.

Wer noch Fragen dazu hat, darf mich gerne anschreiben, anrufen oder ansprechen.

Viel Spaß damit.



17.04.2016

Es handelt sich scheinbar um ein (sich schnell ausbreitendes) Gerücht, dass es im Kreis Heinsberg zu (einem) Fall von amerikanischer Faulbrut gekommen sein soll. Aktuell gibt es dazu keinerlei Informationen und auch keinen Verdacht.

siehe auch: http://tsis.fli.bund.de/Reports/Info_SO.aspx?ts=902

Sobald weitere Auskünfte vorliegen, werden sie hier bekannt gegeben und falls positiv, werden alle Vorsitzenden der Vereine persönlich (E-Mail, SMS oder Telefon) von mir informiert.

Sicher ist sicher: Bienenvölker bewegen nur mit Gesundheitszeugnis

13.04.2016

Neuer Imkereibedarf - Laden in Heinsberg

 

 

 

 

 

 

 

Etwas versteckt liegt der Eingang zum neuen Imkereibedarf-Laden Biene Royale. Zwar weist ein großes Schild an der Straße darauf hin, um den Eingang dann zu finden, muss man auf das  Gelände des ehemaligen Baustoffhandels fahren. Dort fallen dann zunächst die großen Lagerhallen und Container auf, in denen alles das lagert, was der Imker im Laufe eines Jahres braucht. Auf mehr als 2000 Quadratmeter sieht man von der Beute bis zum Honigglas die Dinge, die man braucht, um das Bienen-produkt Honig ins Glas zu bringen. Beuten und Zargen in verschiedenen Ausführungen und Maßen, Rähmchen und Mittelwände jeweils passend sind in großen Mengen vorhanden. Auffällig ist die große Anzahl an Honigschleudern, von der Drei-Waben-Handschleuder bis hin zur motogetriebenen 10-Waben-Selbstwende-schleuder ist alles mehrfach vorhanden.

 

 

 

Durch die kurzfristige Eröffnung zum Beginn der Bienensaison, gab es einige Lieferengpässe, diese sind aber inzwisch-en behoben und alle erforderlichen Materialien sind vorhanden oder kurz-fristig lieferbar. Schutz-kleidung, auch in Kin-dergrößen, Wachsschmel-zer, Futter, alles was man im Laufe eines Jahres braucht ist vorhanden. Viele Teile sind vorne im großzügig eingerichteten  Ausstellungsraum zu besichtigen, was dort nicht ist, liegt im frei zugängigen Lager.

 

 

 

Aber auch der Nichtimker findet hier, was es  gibt. Kos-metika und Hautpflegemittel, Propolis und Gelee Royale, Pollen und weitere Bie-nenprodukte werden hier an-geboten. Kerzen und Kerzen-ständer, alle aus der Caritas-Werkstatt für behinderte Men-schen sind ebenfalls sehr reichhaltig im Angebot.

Inhaber Fehim Severovic, selbst Imker im Imkerverein Selfkant: "Meine Waren sind einwandfrei, meine Preise können mit denen anderer Anbieter durchaus mithalten. Mir geht es darum, das Material auch im Kreis Heinsberg anzubieten um Fahrkosten zu sparen."

Die Planungen gehen aber noch weiter, Schulungsräume und eine Mittelwand-gießanlage sollen noch installiert werden, um Wachsüberschüsse vor Ort zu Mittelwänden verarbeiten zu können. Eine Umarbeitung des angelieferten Wachses zu Mittelwänden im kleinen Wachskreislauf ist das Ziel.

       

 


05.04.2016

5 neue Honigsachverständige im KIV

 

 

 

 


von links: Walter Heimes, Leo Besta, Antje Brock, Jo Beckers und Henry Kosteletzky







Der Kreisimkerverband Heinsberg e.V. hat seit gestern fünf neue Honigsachverständige. Honigsachverständige sind Multiplikatoren in Sachwissen über Honig. Sie setzen dieses Wissen v.a. im Rahmen von Vereinsschulungen sowie als Bewerter im Rahmen von Honig-prämierungen ein.

Voraussetzung für die Qualifikation zum Honigsachverständigen ist der Nachweis einer Honigsachkundeschulung, sowie eine mehrjährige imkerliche Erfahrung in der Gewinnung, Verarbeitung und Vermarktung von Honig.

Aufgaben von Honigsachverständigen sind u.a.:

-  Vermittlung von Wissen über Honigentstehung, Honiggewinnung und         Honigverarbeitung,

   -  Vermittlung geltender Rechtsbestimmungen wie Honigverordnung, oder Bestimmungen des Hygienerechts,                                                      -  Anforderungen der Warendeklaration bei der Erstellung von Etiketten,  -  Fragen der Vermarktung von Honig und Vermarktungsstrategien,

-  Bewertung von Honigen im Rahmen von Honigprämierungen,
-  Sensorische Beurteilung von Honigen inkl. Zuordung zu bestimmten Trachten,
-  Beurteilung und Interpretation von Honiganalysen,
-  Erkennen mangelhafter Qualitätseigenschaften von Honig und Vermittlung von Maßnahmen zur Vermeidung solcher Mängel. 

30.03.2016

21 Imker aus dem Kreis Heinsberg zu Besuch bei Bayer Beecare in Monheim.

 

 

 


Seit 2012 betreiben die Bayerwerke im rechtsrheinischen Monheim das Beecare-Zentrum, dessen Aufgabe es ist, die Auswirkungen der eigenen Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel speziell an den Bienen zu erforschen. Immerhin wird die Bestäubungsleistung der Biene weltweit mit rd. 153 Milliarden € angesetzt, das sind fast 10% der Agrarproduktion. In einigen Regionen Chinas, wo die Bienen ausgestorben sind, muss diese Arbeit durch Menschenhand übernommen werden (siehe "Die Biene" Ausgabe April 2016). 

 

 

 

Nach einem interessanten Vortrag durch Peter Trodtfeld, den Leiter des Projektes, wurden die von den Imker vorbereiteten kritischen Fragen offen diskutiert. Am Ende dieses ersten Teils waren alle der Ansicht, dass hier wirklich mit offenen Karten gespielt wurde und nicht mit irgendwelchen Sachen hinter der Hand zurück gehalten wurden. Ein Mitarbeiter des Instituts beendete den Vormittag mit dem Satz: "Ich esse das gleiche Gemüse, das gleiche Fleisch und das gleiche Obst wie Sie, und ich will verd.........mal wissen, was auf dem Teller liegt."

 

 

 

Am Nachmittag stand dann die Besichtigung einiger Arbeitsbereiche  und Forschungslabors an. Sehr ausführlich wurde das Thema Rückstandsanalytik behandelt. Hier wurde den Imkern gezeigt, mit welchem personellen und materiellen Aufwand hier gearbeitet wird.

Am Ende der Veranstaltung waren alle Teilnehmer mit dem Angebot, dass von Peter Wehner und Michael Wölfel organisiert wurde, sehr zufrieden.

Ausführliche Informationen rund um den Kreisimkerverband Heinsberg können Sie erhalten unter info@kiv.hs.de


26.03.2016

 

 

 

 

Es gibt beim Kreisverband noch einige Ordner "Grundwissen für Imker.

Interessierte Vereine können sich gerne bei mir melden. Die Ordner werden nur über die Vereine abgegeben.


24.03.2016

 

 

 

 

Wir haben ein Angebot eingeholt über elektronische Stockwaage mit Anschlussmöglichkeit ans Trachtnet-System. Diese Waage kostet incl. Versand und Verpackung  € 1108.  Bei Bestellung mehrerer Waagen gibt es gestaffelte Rabatte. Wenn also jemand über die Anschaffung einer solchen Waage nachdenkt, kann er sich gerne mit uns in Verbindung setzen ( info@kiv-hs.de ). Frist hierfür ist der 10.04.2016.


23.03.2013

 

 

 

 

Unser Verbandslogo muss überarbeitet oder komplett neu gestaltet werden.

Wir bitten daher kreative Mitglieder bis zum 30.6.2016 ihre Vorschläge an info@kiv-hs.de einzusenden. Der Vorstand wird eine Vorauswahl treffen und die besten Vorschläge auf der nächsten Mitgliederversammlung zur Wahl stellen.


Auf der Mitgliederversammlung des Imkerverbands Rheinland (IVR) einige Änderungen gegeben. näheres hierzu nach der Offenlegung des Protokoll. Ab sofort werden E-Mails an den IVR nur noch bearbeitet, wenn sie gleichzeitig (über cc:) dem jeweiligen Kreisverband geschickt worden sind, ansonsten werden sie zurück geleitet (der IVR ist der Verband der Kreisimkerverbände und nicht der Imkervereine)

 

 

 

 


Im Kreis Heinsberg hat ein neuer Imker-Zubehör-Handel eröffnet. Genaueres dazu findet ihr auf unserer Link-Seite



20.03.2016

Wie ich erst heute erfahren habe, gibt es seit dem 18.1.2016 einen Faulbrutsperrbezirk in der Städteregion Aachen. 

 

 

 

 

Dazu wurde im Amtlichen Mitteilungsblatt der Städteregion eigen eine Veröffentlichung zum Tierseuchengesetz abgedrukt., diese Veröffentlichung findet ihr hier: TSVO


Kümmert Euch, falls ihr mit Euren Bienen wandern wollt, rechtzeitig um ein Gesundheitszeugnis. Zuständig ist der BSV in eurem Verein.


Hier gibt es noch Informationen zum Sperrbezirk


 

 

 

 

Fahrt 19.06.2016 Kreisimkerverband Heinsberg nach Ternell und Monschau

 

- 8:40 Uhr Abfahrt Wegberg Schwalmaue

- 9.00 Uhr Abfahrt  Erkelenz, Nettoparklatz Karolingerring

- 9.25 Uhr Abfahrt Kreisverwaltung Heinsberg

 

- 10.30 Uhr Ankunft Naturzentrum Ternell / Belgien

-  2,00 Std. Aufenthalt, Besichtigung der Belegstelle, freie  Verfügung, Wandern, usw. 

 

-12:40 Uhr Abfahrt nach Monschau, Ankunft Senfmühle Parkplatz 13:00 Uhr

 

Hier kann dann von 13:00 bis 15:00 Uhr Mittagessen im Schlabuleum / Senfmühle, reserviert, Speisewahl erfolgt im Bus, Speisen & Getränke sind vor Ort selbst zu zahlen.

  

1. Gruppe - Treffpunkt 14:55 historische Senfmühle Monschau, reserviert

-15.00 bis 16.00 Uhr Besichtigung der Senfmühle

Die Mühle wurde ursprünglich über ein Wasserrad angetrieben und arbeitet noch heute mit einer alten Transmission. Hier kann man zuschauen, wie der Senf nach alter Tradition produziert wird und aus 21 verschiedenen Senfsorten wählen. Die Senfmühle, das Ladengeschäft und der Weinkeller sind stufenlos erreichbar und mit dem Rollstuhl zu befahren. Lediglich die hintere Verkaufsfläche liegt eine Stufe höher (ca.13 cm).

2. Gruppe - Treffpunkt 14:55 Seidenfabrik / Parkplatz, ca 10 Min. entfernt,

 -15:00-16:30 Uhr Stadtführung Monschau zum Anbeißen

Interessant-amüsanter Stadtrundgang zwischen Fachwerkidyll & Bruchsteinbauten. Erfahren Sie wie die Stadt an ihren Namen gekommen sein könnte, warum manche Häuser kaum mehr als ein Zimmer pro Etage haben und wie der Marktplatz entstanden ist. Zusätzlich stellt Ihnen der Gästebegleiter die typischen Monschauer Spezialitäten vor: Dütchen, Vennbrocken, Printen, Senf, Els oder Kaffee. Und manchmal kann auch etwas probieren.

Danach hat noch jeder Zeit für Kaffee und Kuchen, eigene Besichtigung, Stadtrundfahrt mit Stadtbahn ca. 45 Min,  usw. Anfallende Kosten in Monschau sind selbst zu leisten.

 

- 18:00 Uhr Rückfahrt (Seidenfabrik / Parkplatz) nach Erkelenz, wo wir spätestens um 19:30 Uhr eintreffen. 

 

Im  Gesamtpreis enthalten Busfahrt & eine Frührungen nach Wahl.                     - Mitglieder 10,00 €,  

- Nichtmitglieder zahlen den vollen Preis von 15 €.  

-Kinder von Mitgliedern bis 14 Jahre, frei, 

- Kinder von Nichtmitgliedern zahlen einen Pauschalpreis von 5,00 €,

 - Kinder ohne Begleitung Erwachsener werden nicht mitgenommen.

    Anmeldung bei Ursula Meiritz 0163 14128950163 1412895 oder meiritzursula@t-online.de                                                                                                        Den Betrag bis 30.März 2016 überweisen an:

Kreisimkerverband Heinsberg e.V.
Raiffeisenbank eG Heinsberg


IBAN: DE13 3706 9412 2009 0920 16                                         SWIFT-BIC: GENODED1HRB

 

 

 

 

 

Im Verwendungszweck: Name, Personenzahl, Senf oder Stadt angeben. 

                              

Die Überweisung gilt als Anmeldung und ist verbindlich!   

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